121 Vereine aus 25 Städten: rund 20 % GEMA-Vorteil, Gruppenversicherung über die ARAG, BDK-Mitgliedschaft und das Benno-Willeke-Turnier — alles inklusive.
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Liebe Freunde des karnevalistischen Brauchtums,
leider musste die Vorsitzende der BRK – Jugend, Anne Schneider, aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt zur Verfügung stellen.
Wir bedauern das sehr, danken ihr für ihre bisherige Arbeit, wünschen ihr gute Besserung und für die Zukunft alles Gute.
In seiner Sitzung am 22. Oktober 2015 hat der BRK-Jugend-Vorstand beschlossen, bis zur Jahreshauptversammlung am 10. April 2016 den Karnevalsfreund Reiner Lahme kommissarisch zum Vorsitzenden zu berufen.
Reiner Lahme hat das Amt angenommen und wird ab sofort die Geschäfte leiten und die Jugend im BRK-Präsidium vertreten.
Heute um 11.00 Uhr fand in der Gaststätte Bergschlösschen in Herne die Auslosung der Starterliste für das 53. BRK Pokalturnier in Herne statt. Es gehen insgesamt 85 Teilnehmer an den Start.
Die erste Bürgerin der Stadt, BM Gaby Schäfer, begrüßte die Narrenschar in der Gäsereiterhalle in Wattenscheid. Die diesjährige Herbstversammlung fand dort statt, 57 der über 100 Mitgliedsvereine waren zu Besuch. Zu Gast bei den Gänsereitern und ausgeführt vom Festausschuss Wattenscheider Karneval, mussten bei diesem Andrang noch weitere Stühle herbei geschafft werden.
In Wattenscheid wird der Karneval alle zwei Jahre besonders groß empfangen, denn dann findet der traditionelle Festzug statt. Das Prinzenpaar wird aus Tradition auch für zwei Jahre gewählt. Mit unter den ältesten Vereinen ist der seit über 125 Jahren bestehende QKV in Bochum.
Der Karneval bildet einen kulturellen Reichtum in der Stadt bzw. Region, wo jung und alt erreicht werden und zusammenkommen. Eine Besonderheit ist, dass seit einigen Jahren gebildete Dreigestirn in Bochum, was in der kommenden Session aus drei Damen besteht, so Schäfer.
Den Verbandsorden in Gold erhält Bürgermeisterin Gaby Schäfer vom Verbandspräsidenten Peter Niemann sowie Presseverantwortlichen Christian Walter verliehen.


Der BRK hat somit 112 Mitgliedsvereine mit über 10.0000 Mitgliedern im „Revier“.
Handwerkliches Geschick war beim Wagenbauseminar gefragt. Unter der Leitung von Brigitte Weber, seit über 18 Jahre in Dortmund aktiv, u.a. Bau des kleinen und großen Prinzenwagen, wurden übergroße Köpfe, von der Planung bis zur Vollendung, gebaut.
Bei diesen Temperaturen sucht man eigentlich den Schatten in der Nähe von Wasser und genießt ein kühles Getränk. Über 15 Teilnehmer des Wagenbauseminars wählten die Alternative und erschufen in 16 Stunden Riesenköpfe. „Das A und O ist eine gute Vorplanung“, so Brigitte Weber, die durch das Seminar führte. In Gruppen von zwei bis vier Personen ging es dem Holz zunächst an den Kragen (Säge). Mit einfachsten Materialien aus dem Baumarkt oder Zoohandlung und Discounter, lassen sich beeindruckende Motive für den Rosenmontagszug gestalten.
„Vorplanung ist das A und O“, so Brigitte Weber
Nach dem Studium des Bauplanes fiel der Startschuss. Zunächst wurden zurecht gesägte Dachlatten mit einfachen Schnellbauschrauben verbunden und im Anschluss mit feinlöchrigem Kaninchendraht überspannt. Nun kam für die Teilnehmer doch die ersehnte Abkühlung, als in Wasser getränktes einfaches Blumenpapier nass auf den Draht aufgelegt wurde. In kürzester Zeit, bedingt durch die besten Wetterbedingung, trockneten die Gebilde, wobei schon Konturen zu erkennen waren.
Kochkünste sind beim Wagenbau ebenfalls gefragt
Nun wurden die Kochkünste getestet. Milchsuppe stand auf dem Speiseplan, eine erwärmte Kombi aus Knochenleim (Gelatine), Kreide (wird auch zur Markierung von Sportplätzen verwendet) und einfachem Wasser. Langsam wurde diese Masse Schichtweise aufgetragen, bis die Figur vollständig bedeckt war. Nun noch Grundieren und mit Farbe dem Ganzen den richtigen Glanz für den nächsten Zug geben.
Jacques Tilly inspirierte – 18 Jahre Erfolg im Wagenbau
Seminarleiterin Brigitte Weber, ihres Zeichens Mitarbeiterin in einer Großküche, machte „ihr“ Hobby zum Erfolg. Nach dem Besuch eines Workshops in Düsseldorf, bei Jacques Tilly, ließ sie sich inspirieren und baute für die Roten Funken in Dortmund neben den Prinzenwagen div. Motivwagen. Ca. 500 Stunden hat solch ein Motivwagen inne, an dem 15 Personen gearbeitet haben, bis er einsatzbereit war. Der zeitliche Verlauf ist abhängig von den Themen, politische Themen werden aufgrund der Aktualität kurzfristig umgesetzt, allgm. Themen haben eine längere Vorlaufzeit. Bei alledem ist das Wetter eine „Unbekannte“. Je kälter es ist, desto schwieriger wird es mit dem Trocknungsprozess – somit hatte das Sommerseminar einen Vorteil. „25 Stunden ist mein Rekord, einen Wagen zu komplettieren incl. Farbe“, so Weber, „pünktlich um9 Uhr am Rosenmontag stand der Wagen bereit“. Ideenreichtum, Leistung und Spontanität ist gefragt in diesem Genre. Nach diesem erfolgreichen Angebot steht einem weiterem Seminar nach der kommenden Session nichts im Wege, schon jetzt schwirren Brigitte Weber Ideen durch den Kopf, die nur auf „ihre“ Umsetzung warten.
Handwerkliches Geschick war beim Wagenbauseminar gefragt. Unter der Leitung von Brigitte Weber, seit über 18 Jahre in Dortmund aktiv, u.a. Bau des kleinen und großen Prinzenwagen, wurden übergroße Köpfe, von der Planung bis zur Vollendung, gebaut.
Bei diesen Temperaturen sucht man eigentlich den Schatten in der Nähe von Wasser und genießt ein kühles Getränk. Über 15 Teilnehmer des Wagenbauseminars wählten die Alternative und erschufen in 16 Stunden Riesenköpfe. „Das A und O ist eine gute Vorplanung“, so Brigitte Weber, die durch das Seminar führte. In Gruppen von zwei bis vier Personen ging es dem Holz zunächst an den Kragen (Säge). Mit einfachsten Materialien aus dem Baumarkt oder Zoohandlung und Discounter, lassen sich beeindruckende Motive für den Rosenmontagszug gestalten.
„Vorplanung ist das A und O“, so Brigitte Weber
Nach dem Studium des Bauplanes fiel der Startschuss. Zunächst wurden zurecht gesägte Dachlatten mit einfachen Schnellbauschrauben verbunden und im Anschluss mit feinlöchrigem Kaninchendraht überspannt. Nun kam für die Teilnehmer doch die ersehnte Abkühlung, als in Wasser getränktes einfaches Blumenpapier nass auf den Draht aufgelegt wurde. In kürzester Zeit, bedingt durch die besten Wetterbedingung, trockneten die Gebilde, wobei schon Konturen zu erkennen waren.
Kochkünste sind beim Wagenbau ebenfalls gefragt
Nun wurden die Kochkünste getestet. Milchsuppe stand auf dem Speiseplan, eine erwärmte Kombi aus Knochenleim (Gelatine), Kreide (wird auch zur Markierung von Sportplätzen verwendet) und einfachem Wasser. Langsam wurde diese Masse Schichtweise aufgetragen, bis die Figur vollständig bedeckt war. Nun noch Grundieren und mit Farbe dem Ganzen den richtigen Glanz für den nächsten Zug geben.
Jacques Tilly inspirierte – 18 Jahre Erfolg im Wagenbau
Seminarleiterin Brigitte Weber, ihres Zeichens Mitarbeiterin in einer Großküche, machte „ihr“ Hobby zum Erfolg. Nach dem Besuch eines Workshops in Düsseldorf, bei Jacques Tilly, ließ sie sich inspirieren und baute für die Roten Funken in Dortmund neben den Prinzenwagen div. Motivwagen. Ca. 500 Stunden hat solch ein Motivwagen inne, an dem 15 Personen gearbeitet haben, bis er einsatzbereit war. Der zeitliche Verlauf ist abhängig von den Themen, politische Themen werden aufgrund der Aktualität kurzfristig umgesetzt, allgm. Themen haben eine längere Vorlaufzeit. Bei alledem ist das Wetter eine „Unbekannte“. Je kälter es ist, desto schwieriger wird es mit dem Trocknungsprozess – somit hatte das Sommerseminar einen Vorteil. „25 Stunden ist mein Rekord, einen Wagen zu komplettieren incl. Farbe“, so Weber, „pünktlich um9 Uhr am Rosenmontag stand der Wagen bereit“. Ideenreichtum, Leistung und Spontanität ist gefragt in diesem Genre. Nach diesem erfolgreichen Angebot steht einem weiterem Seminar nach der kommenden Session nichts im Wege, schon jetzt schwirren Brigitte Weber Ideen durch den Kopf, die nur auf „ihre“ Umsetzung warten.
Grundschulung Showtanz
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Weiterlesen: Neue Köpfe braucht das Land – Wagenbau bei über 30 Grad